Organisation ist alles

Zwei Gesellschaften kümmern sich in Wilhelmshaven um Vermarktung und Betrieb des Hafens: Die JadeWeserPort Realisierungs GmbH & Co. KG stellt die Voraussetzungen für den reibungslosen, operativen und technischen Betrieb sowie eine wirtschaftliche Nutzung der Infrastruktur sicher. An ihr sind die Länder Niedersachsen mit 50,1 Prozent und Bremen mit 49,9 Prozent beteiligt.

Die Container Terminal Wilhelmshaven JadeWeserPort-Marketing GmbH & Co. KG als 100-prozentige Tochter des Landes Niedersachsens ist dagegen für die Vermarktung und das Management der im Güterverkehrszentrum gelegenen Industrie- und Logistikflächen zuständig.

Die Hafenbahn, als wichtiger Standortfaktor für den Hafen, wird ebenfalls von der Container Terminal Wilhelmshaven JadeWeserPort-Marketing GmbH & Co. KG gemanagt.

Aufsichtsrat

JadeWeserPort Realisierungs GmbH & Co. KG

Vorsitzender

Minister Dr. Bernd Althusmann Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung

Mitglieder der Aufsichtsräte

Minister Olaf Lies Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz
Staatsrat Tim Cordßen Die Senatorin für Wissenschaft und Häfen
Freie Hansestadt Bremen
Senatsrat Holger Duveneck Der Senator für Finanzen
Freie Hansestadt Bremen
Geschäftsführer Nils Schnorrenberger Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH
Ministerialdirigentin Dr. Anne Deter Niedersächsisches Finanzministerium
Ministerialrat Dr. Sebastian Herbeck Niedersächische
Staatskanzlei
Staatsrat Thomas Ehmke Senatskanzlei
Freie Hansestadt Bremen

Container Terminal Wilhelmshaven JadeWeserPort-Marketing GmbH & Co. KG

Vorsitzender

Minister Dr. Bernd Althusmann Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung

stellvertretender Vorsitzender

Minister Olaf Lies Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz

Mitglieder der Aufsichtsräte

Ministerialdirigentin Dr. Anne Deter Niedersächsisches Finanzministerium
Ministerialrat Dr. Sebastian Herbeck Niedersächsische Staatskanzlei